Nach dem 2:2 in Schottland wurde Alaba aufgrund seiner sportlichen Darbietung kritisiert, man ist bessere Auftritte des zweifachen Triple-Siegers mit den Bayern gewöhnt.
Jeannée schoss aber persönliche Giftpfeile in Richtung Alaba, sprach von "Provokation" und "Arbeitsverweigerung". Das stößt Teamchef Foda sauer auf, er stellt sich vor seinen Kapitän.
"Wir haben nichts gegen sachliche und fundierte Kritik. Damit müssen wir leben und uns damit auseinandersetzen. Aber wir können nicht akzeptieren, wenn es ins Persönliche hineingeht", lässt Foda in Richtung Krone ausrichten.
Am Sonntag soll das 2:2 in Glasgow dann vergessen gemacht werden, ab 20:45 Uhr wartet das Duell mit den Färöer Inseln.
"Wir wissen, was auf uns zukommt. Wenn man sich für die Weltmeisterschaft qualifizieren will, muss man aber gegen die Färöer gewinnen. Bei allem Respekt vor dem Gegner, wir müssen die drei Punkte holen", weiß der Deutsche.