Gemeinsam mit Polit-Experte und Podcast-Kollege Peter Filzmaier war ZIB-Moderator Armin Wolf zu Gast bei "Willkommen Österreich". Dort stellte er im Gespräch mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann klar, wo seine Schwächen liegen: Wahlprognosen. "Es hat einen Grund, wieso sie mich das Wetter nicht machen lassen," so Wolf und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: "Das war ja mein eigentlicher Traum – ich wollte Herr Kummer werden."
Im Spiel danach wurde es persönlicher: Beide mussten Aussagen sich selbst oder dem anderen zuordnen. Wolfs Einschätzung: Er selbst hat wohl mehr Ehrgeiz als Talent. Politisch herrschte Einigkeit – als Bundeskanzler sehen sich beide als ungeeignet.
Interessant auch: Privat sei Wolf ganz anders, als viele denken. Sowohl er als auch Filzmaier meinen, dass der ZIB-Star deutlich weiter von seinem öffentlichen Image entfernt ist, als man vermuten würde.
Besonders offen zeigte sich Wolf bei einem ganz anderen Thema – seinen handwerklichen Fähigkeiten: "Ich habe keine Ahnung von den handwerklichen Fähigkeiten von Peter Filzmaier, aber sie sind jedenfalls größer als meine," so der Moderator. Sein eigenes Fazit: "Ich habe zwei linke Beine an den Schultern. Ich kann nichts, nur sprechen. Gott sei Dank konnte ich daraus einen Job machen."