In der kleinen ungarischen Gemeinde Jászalsószentgyörgy, machten Jugendliche bei einem Radausflug eine grausige Entdeckung: In einem Bewässerungskanal lagen mehrere Müllsäcke, aus einem davon ragte eine verwesende Hand.
Die Blutspur führte schlussendlich nach Wien. Bereits vor rund einem Monat soll die Freundin des Opfers, Szilvia P. (27) im Streit mit einem Küchenmesser zugestochen und so Jonas M.* (32), ein Sprössling einer international verzweigten Arzt-Familie, getötet haben. Anschließend soll sie seine Leiche zerstückelt und in einem Koffer mittels Car-Sharing-Dienst in ihre Heimat Ungarn gebracht haben – "Heute.at" berichtete.
Auch ungarische Medien, darunter der öffentlich-rechtliche TV-Sender "Duna" berichteten über die grausige Bluttat. Der Sender ließ das Verbrechen sogar für seine Reportage "Kékfény", die am 1. April ausgestrahlt wurde, nachstellen. Wie diese dargestellt wurde, sehen Sie in der Diashow oben.
Die Bilder vom echten Tatort:
*Name von der Redaktion geändert.
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