Assinger nach nur vier Minuten: "Enttäuscht von Ihnen"

Assinger setzte seinen Kandidaten etwas unter Druck.
Assinger setzte seinen Kandidaten etwas unter Druck.ORF/screenshot
Am Montag wurde bei der "Millionenshow" wieder um das ganz große Geld gezockt. Diesmal am heißen Stuhl: Gregor Nowak.

Der Wiener war in der vergangenen Woche noch am Drücker, als der berüchtigte Sound im Studio die Show beendete. So durfte sich Gregor am Montag erneut in die Bühnenmitte setzen und sein Wissen unter Beweis stellen. 

Doch nach nur vier Minuten beschloss der Wiener: "Ich höre auf". Die Frage für 75.000 Euro war ihm zu heikel. Vor allem auch deshalb, weil er keine Joker mehr hatte. 

Kandidat bestand auf seinen Ausstieg

Assingerzeigte sich nicht sonderlich begeistert über die Entscheidung seines Kandidaten: "Es ist lustiger, wenn sie einen Tipp abgeben". Der Moderator versuchte Gregor doch noch vom Weiterspielen zu überzeugen und meinte, er wäre mit der richtigen Antwort der Superhero zu Hause. Der Wiener darauf: "Das bin ich so auch".

Der ORF-Moderator stellte dann klar: "Irgendwie bin ich ein bisserl enttäuscht von Ihnen". Als der Wiener aber mehrfach darauf bestand, dass er nicht weitermachen wolle, akzeptierte Assinger schließlich das Aus von Gregor. 

Am Ende dürfte sich der Wiener über seine Entscheidung gefreut haben. Er hätte nämlich auf den Gleisbau getippt und wäre damit von seinen 30.000 Euro auf lediglich 15.000 Euro gerutscht. Korrekt wären die Wertpapiere gewesen. Denn beim Tenderverfahren handelt es sich um eine Methode, bei der Wertpapiere in der Regel Anleihen über Gebote emittiert werden: Der Anbieter sammelt die eingehenden unterschiedlichen Gebote und teilt auf deren Grundlage zu. Bei der Zuteilung haben die Bieter mit den höchsten Geboten Vorrang. 

Wieder etwas gelernt.

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Armin AssingerORF

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