Assinger-Zockerin: "Von der Million ist nichts übrig"

Große Freude im Jahr 2005. Heute herrscht Frust.
Große Freude im Jahr 2005. Heute herrscht Frust. picturedesk.com
Vor 17 Jahren wusste Elfriede Awadalla alle Fragen bei der "Millionenshow". Nun ist das Geld aber weg.

Konfetti, Feuerwerk, Applaus und mittendrin: Elfriede! 2005 gewann sie die Million bei Armin Assinger. Ihr Leben veränderte sich schlagartig. Doch mittlerweile ist die Quizzerin wieder am Boden der Tatsachen angekommen. 

Denn wie sie nun gegenüber "Bild" verrät, ist von dem Geld nichts mehr übrig. Der Grund: Mit nur einem Mal blechte sie 500.000 Euro hin. Sie zahlte ein Haus in Wien ab und ließ es zusätzlich renovieren.

Die andere Hälfte blieb auch nicht lange bestehen: Das Investment in einen eigenen Buchverlag wollte etwa so gar nicht funktionieren: "Das war ein absolutes Desaster. Ich habe nach zwei Jahren aufgegeben, das hat viel Geld geschluckt."

Damit war die Million dahin. Man möchte nun meinen: Immerhin hat sie noch ihr Haus. Nichts da! 

Sie lebt von Pension

Die Immobilie schenkte sie ihrem Sohn. Zum Dank wollte dieser sie daraufhin rausklagen. Das ärgert Elfriede: "Er ist einfach ein Trottel". Rausbekommen hat er sie zwar nicht, aber tatsächlich muss sie ihm Miete zahlen. Und zwar 800 Euro im Monat, die sie von ihrer Pension bekommt. 

Ihr Fazit: "Geld hin oder her – man muss gut durchs Leben kommen, das ist der Punkt!"

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Armin AssingerORF

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