ATV muss EU-Diskussion in Spielfeld kippen

ATV wird zwei Reisebusse nach Spielfeld schicken.
ATV wird zwei Reisebusse nach Spielfeld schicken.Bild: Unsplash (Symbolbild)
Nichts wird aus dem Plan von ATV, mit den Spitzenkandidaten für die EU-Wahl live am Grenzübergang Spielfeld (Stmk.) zu diskutieren.

Die "Elefantenrunde" am 19. Mai ab 20.15 Uhr wird nach Wien verlegt. Grund sind laut Chefredakteur Georg Grabner "logistische Hürden von zwei Parteien".

Bei einem Rundruf von "Heute" nach Bekanntwerden der Pläne Mitte März hatten vor allem Türkis und Blau Skepsis über den Austragungsort geäußert. Offenbar mit Erfolg. Dem Thema können sie aber trotzdem nicht ausweichen: "Wenn die Spitzenpolitiker nicht nach Spielfeld kommen wollen, kommt Spielfeld zu den Spitzenpolitikern", so Grabner.

Große EU-Themen

Gemeint: Der Sender wird zwei Reisebusse nach Spielfeld schicken und der Bevölkerung anbieten, im Studio in Wien mitzudiskutieren. Dort werden 140 Leute im Publikum sitzen. Die Hälfte davon sollen Spielfelder sein, die andere Hälfte bringen die Parteien mit.

Auch wenn der Titel der Runde mit "Spielfeld Europa" unverändert bleibt, soll es thematisch nicht nur um Migration, sondern auch um große EU-Themen wie Internet-Giganten oder die ausufernde Bürokratie gehen. (bob)

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