Auch diese Ausrede half einem Drogenlenker nichts

Die Beamten legten dem Verdächtigen die Handschellen an.
Die Beamten legten dem Verdächtigen die Handschellen an.Bild: Reuters - Symbolbild
Bei einer Polizeikontrolle hatte ein Pkw-Lenker aus den USA eine kreative Ausrede parat, weswegen sich in seinem Fahrzeug Drogen befanden.

Weil er die Zeichen der Zeit erkannte, überlegte sich ein Pkw-Fahrer in den USA eine kuriose Rechtfertigung für einen Drogenfund in seinem Auto. Aufgefallen war der Mann den Beamten, weil er eine Stopptafel überfuhr ohne anzuhalten. Dass die Polizisten einen Volltreffer landen würden, ahnten sie zu diesem Zeitpunkt wohl nicht.

Der Fahrer, ein 37-Jähriger soll noch im letzten Moment vor der Kontrolle versucht haben eine Bierdose zu verstecken und einen Gegenstand aus dem Beifahrerfenster zu werfen. Medienberichte sprechen außerdem von blutunterlaufenen, glänzenden Augen, die beim Fahrer wahrgenommen worden seien.

Der Wind soll's gewesen sein

Im Fahrezug fand die Polizei dann auch ein Tütchen Crack. Auf die Frage woher dieses stamme, hatte der Lenker eine kuriose Story parat. Er gab an, dass ein Windstoß das Tütchen während der Fahrt ins Auto geweht hätte. Die schon ohnehin wenig glaubwürdige Version wurde auch dadurch nicht plausibler, dass die Polizei eine Art Glas-Zylinder fand, wie er beim Rauchen von Drogen eingesetzt wird.

Ihm wurden noch an Ort und Stelle die Handschellen angelegt. Mittlerweile befindet sich der Verdächtige wieder auf freien Fuß. Seine Anhörung wurde für den 3. Dezember 2019 angesetzt.

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