Die Salzburger Polizei hat vergangene Woche zahlreiche Verkehrssünder angehalten. Abenteuerlich waren dabei oft nicht nur die Fahrweisen, sondern auch die den Beamten präsentierten Ausreden: Ein 34-Jähriger war am Dienstag auf der A10 Tauernautobahn mit 176 km/h statt der erlaubten 100 unterwegs, weil er zu einem Friseurtermin müsse.
Ein 20-Jähriger raste am Mittwoch auf der Salzachtal Bundesstraße im Ortsgebiet von Kuchl (Bezirk Hallein) mit 109 km/h, weil er angeblich zum Essen müsse. Am Donnerstag war ein 19-Jähriger in der Stadt Salzburg ebenfalls mehr als doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs. Bei ihm war keine Ausrede bekannt. Ihm wurde ebenso der Führerschein abgenommen.