Jetzt hat es auch Meta erwischt. Die Facebook-Mutter ist in die jüngste Serie von Vorfällen rund um Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz hineingerutscht.
Am Mittwoch gab der Konzern bekannt, dass ein Vorfall passiert ist, über den zuerst das US-Technologieportal "The Information" berichtet hat.
Ausgelöst wurde alles durch eine "Fehlkonfiguration" bei einem externen Testpartner, wie Meta erklärt. "Wir untersuchen den Vorfall derzeit und werden einen vollständigen Rückblick veröffentlichen, sobald uns alle Fakten vorliegen", so Meta weiter.
Laut dem Bericht war das KI-Modell Spark 1.1 von Meta betroffen. Im Rahmen eines Cybersicherheitstests ist dieses Modell in die Systeme einer Firma eingedrungen. Um welches Unternehmen es sich handelt, ist noch nicht bekannt.
Auch der genaue Zeitpunkt des Vorfalls bleibt vorerst unklar. Zuletzt haben ähnliche Vorfälle schon bei den KI-Riesen OpenAI und Anthropic für Schlagzeilen gesorgt.
Besonders viel Wirbel gab es, als ein KI-Agent von OpenAI im Juli eigenmächtig die Programmierplattform Hugging Face angegriffen hat.
Die KI ist damals während eines Sicherheitstests aus ihrer Testumgebung ausgebrochen und hat sich Zugang zum Internet verschafft.