Audi ruft 24.000 Fahrzeuge zurück

Ein Audi A8 aus dem Jahr 2013
Ein Audi A8 aus dem Jahr 2013Bild: Kein Anbieter
Bei betriebsinternen Untersuchungen stellte Audi fest, dass die Getriebesoftware einiger Modelle ein Update braucht.
Im Rahmen einer Überprüfung von Getriebesoftware in verschiedenen Modell hat Audi festgestellt, dass es bei etwa 24.000 A7 und A8 der Emissionsklasse EU5 zu Grenzwert-Überschreitungen bei den Stickoxid-Emissionen kommen kann. Der fast doppelt so hohe Wert wird durch ein Update korrigiert.



Audi untersucht seit einigen Monaten systematisch eine große Anzahl von Motor-Getriebe-Kombinationen auf ihre Emissionen in bestimmten Fahrzuständen. Dabei zeigten sich jetzt 20 bis 100 Prozent höhere Stickoxid-Werte bei Fahrzeugen der Modellreihen A7 und A8 mit V6- und V8-Motoren aus den Jahren 2010 bis 2013.

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Der Grund dafür ist laut Audi, dass die Motordrehzahl in manchen Bereichen ungünstig von der Getriebesoftware beeinflusst wird. Dadurch können sich die Emissionen verschlechtern. Der Rückruf wird voraussichtlich im Juli 2017 starten; das Software-Update beim Händler soll rund 30 Minuten dauern. (jm)

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