Es gibt bestimmte Lebensmittel, die von den Herstellern als gesund bezeichnet werden, in Wirklichkeit aber alles andere als Schlankmacher sind - sondern im Gegenteil, viele versteckte Dickmacher oder künstliche Aromen enthalten. Hier sind 6 Lebensmittel, die Ernährungsberater niemals empfehlen würden, obwohl sie uns als "gesund" verkauft werden.
Es gibt bestimmte Lebensmittel, die von den Herstellern als gesund bezeichnet werden, in Wirklichkeit aber alles andere als Schlankmacher sind - sondern im Gegenteil, viele oder künstliche Aromen enthalten. Hier sind 6 Lebensmittel, die Ernährungsberater niemals empfehlen würden, obwohl sie uns als "gesund" verkauft werden.
Reiswaffeln: Will man ein paar Kilos loswerden, galten Reiswaffeln lange als ideale Diät-Begleiter. Die Waffeln sind kalorienarm und können als Snack nebenbei geknabbert werden. Doch aufgepasst: Die Reiswaffeln lassen den Blutzucker viel zu schnell hochschießen und wieder abfallen, was für die Fettverbrennung nicht gerade ideal ist. Außerdem machen sie nicht satt, weshalb gerne zu viel davon verdrückt wird. Als Alternative würden Ernährungsberater die Vollkorn-Variante empfehlen, da diese zumindest mehr Ballaststoffe und Vitamine enthält und sie somit den Hunger länger stillen.
Smoothies: Richtig gelesen. Auch sind nicht wirklich "gesund" - zumindest nicht jene aus dem Supermarkt. Auch wenn es verlockend klingt, bloß mit dem Verzehr eines kleinen Fläschchens den ganzen Tagesbedarf an Obst zu decken, stimmt das so nicht ganz. Denn die fertigen Säfte enthalten oft bis zu 8 Teelöffel Zucker pro Portion und wurden zum Teil auch stark erhitzt, um sie haltbar zu machen, wodurch viele Vitamine flöten gehen. Daher gilt: Smoothies lieber selber machen, denn dann wissen Sie auch, was wirklich drin steckt.
, das sättigt und die Kilos fast wie von alleine purzeln lassen soll. Auch das stimmt so nicht ganz, denn in vielen der fertigen Knuspermüsli-Mischungen steckt haufenweise Zucker. Auch wenn auf der Verpackung mit "zuckerfrei" geworben wird, heißt das noch lange nicht, dass nicht die enthaltenen Trockenfrüchte oder eventuell beigefügter Honig ihr übriges tun. Stattdessen gilt auch hier: Selbermachen! Einfach Haferflocken, Nüsse, Samen und ein paar Trockenfrüchte nach Wahl mischen.
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Trockenfrüchte: Wie eben schon erwähnt, sind auch Trockenfrüchte nicht unbedingt die gesündeste Obstvariante, denn der Zuckergehalt beim getrockneten Obs ist enorm. Es wird deshalb empfohlen, nicht mehr als eine handvoll Trockenfrüchte pro Tag zu genießen. Am besten aber sollte ganz darauf verzichtet werden und stattdessen zu frischen Früchten oder Nüssen gegriffen werden, um den Heißhunger zu stillen.
Sojaprodukte: Auch unter den Sojaprodukten finden sich ungesunde Varianten, so können Tofu, Sojamilch und Joghurt auf genmanipulierten Rohstoffen basieren - zumindest, wenn nicht auf die Bio-Variante zurückgegriffen wird. Stattdessen ist es klüger, Reis- oder Nussmilch zu konsumieren und den Proteinbedarf mit Hülsenfrüchten zu decken.
, jedoch enthält auch das Eigelb wichtige Nährstoffe, auf die nicht gänzlich verzichten werden sollte. Denn im Dotter stecken wertvolle Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und Vitamine. Deshalb gilt: Das Omelette lieber mit ganzen Eiern - aus Bio-Haltung - machen.
Quelle: cosmopolitan.de