Weit weg vom Trubel und offenbar auch weit weg von der royalen Verwandtschaft: Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) haben sich mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) in eine der abgelegensten Ecken Schottlands zurückgezogen. Anfang des Monats verbrachte die Familie einige Tage auf Tanera Mòr, einer privaten Insel vor der Westküste, wie die "Daily Mail" berichtet.
Die rund 800 Hektar große Insel gehört dem Hedgefonds-Milliardär Ian Wace (63), der sie 2017 für 1,7 Millionen Pfund kaufte und seither zu einem abgeschiedenen Rückzugsort ausbauen ließ. Bekannt ist das Eiland auch als Kulisse, die dem Kultfilm "The Wicker Man" von 1973 als Inspiration diente. Handyempfang und Rummel sucht man hier vergebens, genau das dürfte den Reiz für die Sussexes ausgemacht haben.
Die Verbindung zu Wace reicht Jahre zurück. Über seine Stiftung unterstützt der Milliardär die psychische Gesundheit von Angehörigen der Streitkräfte und der Rettungsdienste, ein Anliegen, das auch Harry am Herzen liegt. Und Waces Ex-Frau, das frühere Model Saffron Aldridge (58), freundete sich nach Meghans Umzug nach Großbritannien eng mit der Herzogin an. 2019 begleiteten die beiden das Paar zu einem Auftritt in der Royal Albert Hall.
Auffällig ist der Kontrast zum royalen Familiensitz: Nach Balmoral, das Anwesen von König Charles (77) in den schottischen Highlands, hat Harry seine Kinder bis heute nicht mitgenommen. Dabei schwärmte er früher selbst von dem Ort. Stattdessen fiel die Wahl nun auf die Privatinsel eines Freundes.
Offiziell bestätigt ist der Trip nicht. Weder die Sprecher der Sussexes noch Wace äußerten sich dazu. Meghan selbst teilte aber einige Fotos aus dem Urlaub auf Instagram.