Auffahrunfälle zehrten an Nerven der Wiener Lenker

Kein guter Sonntag für Wiens Autolenker: In der Bundeshauptstadt kam es zu mehreren Auffahrunfällen, die Verzögerungen und Behinderungen im Verkehr sorgten. Auch eine defekte Ampel bei der Franzensbrücke sorgte nicht für Beruhigung, sondern für erhitzte Gemüter und Stau.

Gegen 18 Uhr krachte es in der Nähe des Pratersterns in der Leopoldstadt. Ein Fahrzeug aus Gänserndorf touchierte an einer Kreuzung heftig das Heck einer Mercedes-Limousine aus Italien, wie Leserreporterin Alice Zavlonov dokumentierte. Zum Glück blieb es beim Blechschaden, die Insassen der Fahrzeuge kamen mit dem Schrecken davon.

Kurz zuvor gab es ein Hupkonzert auf der Franzensbrücke, hier war eine defekte Ampel der Auslöser für einen innerstädtischen Stau. Erst als die Polizei die Regelung der Kreuzung übernahm, erinnerten sich einige Autolenker wieder an die Verkehrsregeln.

Gekracht hatte es auch gegen 14 Uhr auf der Kreuzung zwischen Wienerbergstraße und Eibesbrunnergasse - hier fuhr grüner Kleinwagen mit voller Wucht auf eine silberne Limousine auf, beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, die Insassen von der Rettung untersucht.

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