Mit der neuen schwarz-blauen Regierung in Vorarlberg, die die vorherige ÖVP-Grüne-Koalition ablöst, kommen auch einige Änderungen der politischen Schwerpunkte. Das zeigt sich beispielsweise in der Verwaltung, denn im Umweltbereich werden jetzt einige Kompetenzen umverteilt.
Ab dem kommenden Jahr soll nämlich für die Koordination der Klimawandelanpassungsstrategie nicht mehr die Abteilung für Umwelt- und Klimaschutz zuständig sein, sondern die Abteilung für allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten.
Das sei aber bisher auch schon der Fall gewesen, hieß es vom Land. Die Geschäftsbedingungen würden lediglich an die Wirklichkeit abgepasst werden.
Ebenfalls eine Bereinigung sei die Streichung des eigenständigen Referats für Energie und Klimaschutz. Den gleichnamigen Fachbereich soll es aber weiterhin geben, so orf.at. Die Umweltverträglichkeitsprüfungen bleibe zudem aufgeteilt, dennoch würden mehr Kompetenzen aus dem Umweltbereich in jenen der Wirtschaft wandern.