Fussball

"Austria ist weiter Patient auf der Intensivstation!"

Die Wiener Austria war bislang am Transfermarkt sehr aktiv. Aufsichtsrat Sebastian Prödl warnt aber vor zu großer Euphorie.
Heute Redaktion
25.06.2022, 13:49

Seit drei Wochen ist Prödl offiziell Fußball-Pensionist, zurücklehnen wird er sich aber nicht. Der 35-Jährige ist bei Servus TV als Experte tätig und sitzt im Aufsichtsrat der Wiener Austria.

Mit Andreas Gruber, Marko Raguz, James Holland (alle vom LASK), Reinhold Ranftl (leihweise von Schalke 04), Matan Baltaxa (Maccabi Tel Aviv), Christian Früchtl (Bayern München), Haris Tabakovic (Austria Lustenau), Billy Koumetio (leihweise vom FC Liverpool) haben die Veilchen schon dick am Transfermarkt zugeschlagen.

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Nach Platz drei in der Bundesliga ist der Austria zumindest die Gruppenphase in der Conference League sicher. Doch wie können sich die Veilchen die ganzen Wechsel leisten?

„Prödl: "Austria weiter Patient auf der Intensivstation"“

Prödl steigt im Podcast "Zweierkette" auf die Bremse: "Die Austria ist weiterhin ein Patient auf der Intensivstation. Da bedarf es sehr viel Arbeit, damit der Verein wieder gesund wird, bevor man irgendwelche Angriffsparolen verlautbaren darf."

Zu den Transfers seiner Austria meint der ehemalige Abwehrchef: "Der österreichische Spieler ist sehr gefragt, wird aber sehr unter Wert verkauft." So könnte es für die Veilchen schwierig werden, das investierte Geld wieder hereinzuspielen.

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