Austro-Künstler per Petition gegen Steuerreform

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Die ersten Infos über die Steuerreform sind gerade einmal durchgesickert, schon formiert sich Widerstand. Der Künstler-Verein Bildrecht sammelt Unterschriften gegen die Anhebung der Umsatzsteuer auf Kunst- und Kulturleistungen.

Die sind gerade einmal durchgesickert, schon formiert sich Widerstand. Der Künstler-Verein Bildrecht sammelt Unterschriften gegen die Anhebung der Umsatzsteuer auf Kunst- und Kulturleistungen.

Zukünftig sollen Kinokarten, Theatertickets und Co nicht mehr mit zehn, sondern mit 13 Prozent besteuert werden. Wer bisher für einen netten Kinoabend ohne Popcorn und Cola 10 Euro zahlte, wird zukünftig 10,30 Euro hinblättern. Bei Tickets für die Oper fällt der Preisunterschied in den besseren Kategorien dementsprechend größer aus.

Das geht gar nicht, finden die Künstler des gmeinnützigen Vereins österreichischer Künstler "Bildrecht":

"Angesichts stagnierender Kunst- und Kulturbudgets ist es dringend notwendig, mehr steuerliche Anreize für Investitionen in die Kunst zu schaffen und damit Kunst- und Kulturschaffende zu stärken. Rufen wir die Politik dazu auf, Möglichkeiten der steuerlichen Förderung von Kunst durchzusetzen!"

"Bildrecht" stellte eine Petition online, die die Politiker zum Umdenken und Nachjustieren der Steuerreform veranlassen soll. können Sie die Petition unterschreiben.

"Bildrecht" sind nicht die einzigen Kritiker. Auch die SJ will

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