Autokauf im Netz: Geld futsch, Wagen kam nie an

Die Polizei warnt, bei Geschäften im Internet das Geld nicht im Vorfeld zu überweisen.
Die Polizei warnt, bei Geschäften im Internet das Geld nicht im Vorfeld zu überweisen.Bild: iStock
Ein 29-jähriger Salzburger ist Internet-Betrügern aufgesessen. Sein Geld ist weg, der erwartete BMW wurde nie geliefert.

Böses Erwachen für einen 29-jährigen Salzburger: Der günstige BMW, den eine angebliche Architektin im Internet zum Verkauf angeboten hatte, kam nie an. Die bereits bezahlten 2.500 Euro sind weg.

Der Mann soll laut der Polizei zuerst eine Anzahlung auf ein spanisches Konto überwiesen haben. Später folgte der Rest des Kaufpreises, als die unbekannten Betrüger angaben, dass der Wagen beim tschechischen Zoll aufgehalten worden sei. Das Opfer bezahlte und erhielt danach keine Rückmeldung mehr.

Kein Geld vorab bezahlen

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt gleichzeitig vor Internet-Betrügern. Man rate dringend davon ab, Geschäfte abzuschließen, bei denen vorab Geld an unbekannte Personen oder Organisationen eingezahlt werden soll. (lu)

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