Baby aus Bruckneudorf hatte es besonders eilig

Die Rotkreuz Sanitäter besuchen die Familie nach der Hausgeburt im Krankenhaus.
Die Rotkreuz Sanitäter besuchen die Familie nach der Hausgeburt im Krankenhaus.Bild: Rotes Kreuz (Symbolbild)
Wegen einer bevorstehenden Geburt wurde die Rettung Bruck gerufen. Der Transport ins Krankenhaus erfolgte aber erst nach der Geburt des Mädchens.
Zu einer kurzfristigen Planänderung kam es im burgenländischen Bruckneudorf nahe der Grenze zu Niederösterreich. Als am Samstagmorgen die Rettung Bruck verständigt wurde, war bereits klar, dass die Wehen der werdenden Mutter schon weit fortgeschritten waren. Deshalb wurde sogleich ein Rettungshubschrauber mit Notarzt nachgefordert. Ursprünglich war keine Hausgeburt geplant, aber die kleine Larissa hatte andere Pläne und wollte nicht mehr länger warten.

Alles ging rasch und ohne Komplikationen

Als die Sanitäter eintrafen, war gleich klar, dass der Transport ins Krankenhaus sich nicht ausgehen würde und so wurde kurzerhand eine Hausgeburt vorbereitet. Die Sanitäter wurden dabei zu den Geburtshelfern des Notarztes, der half, das Mädchen auf die Welt zu bringen. "Es ist etwas Wunderbares, ein neues Leben begrüßen zu dürfen. Sonst werden wir meistens zu eher schwierigen Einsätzen gerufen, da ist eine Geburt etwas ganz Besonderes," beschreibt ein Mitarbeiter des Rotkreuz-Teams die Erfahrung.

Alles ging schnell und unkompliziert. Mutter und Kind überstanden die Geburtsstrapazen sehr gut und wurden nach einer kurzen Nachuntersuchung schließlich ins Krankenhaus gebracht. Dort bekam die Familie von den unverhofften Geburtshelfern am Sonntag Besuch.

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