34-Jähriger tot

Bade-Drama auf Donauinsel – neue Details schockieren

Freitagnachmittag kam es auf der Donauinsel in Wien zu einem Großeinsatz, nachdem ein Mann untergegangen war. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.
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27.06.2026, 10:27
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Am Freitag gegen 19.20 Uhr mussten Einsatzkräfte der Polizei, Berufsfeuerwehr sowie der Berufsrettung einen Mann, der im Wasser in der Neuen Donau untergegangen war, an Land ziehen und reanimieren. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Mann untergegangen – sofort Großeinsatz bei Neuer Donau

Der 34-Jährige war gegen 19 Uhr von einer Fußgängerbrücke in die Neue Donau gesprungen. Der Mann soll laut der anwesenden Lebensgefährtin noch zu einem Brückenpfeiler bei der U-Bahn-Station Neue Donau geschwommen und dann untergegangen sein.

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Taucher der Wiener Berufsfeuerwehr konnten den Mann bereits kurz nach dem Eintreffen an Land bringen. Ein Leserreporter-Video zeigt den groß angelegten Einsatz vor Ort.

Mehrere Teams der Berufsrettung haben unverzüglich die Reanimationsmaßnahmen begonnen, welche aber nicht mehr erfolgreich waren.

Mann trank vor Todes-Sprung Alkohol

Im Zuge der polizeilichen Erhebungen stellte sich heraus, dass der Mann vor dem Sprung Alkohol konsumiert haben soll. Die Lebensgefährtin wird von einem Kriseninterventionsteam betreut. Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden.

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Es wird eindringlich davor gewarnt, von Brücken in Flüsse, Seen oder andere Gewässer zu springen. Brückenspringen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und kann zu schweren Verletzungen oder tödlichen Unfällen führen.

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