Bäderampel soll auch nach Corona weiter leuchten

Schlange beim Eingang zum Gänsehäufel – die Plätze werden knapp.
Schlange beim Eingang zum Gänsehäufel – die Plätze werden knapp.GEORG HOCHMUTH / APA / picturedesk.com
Seit der Pandemie gelten für Wiens Bäder beschränkte Besucherkapazitäten. Um die Auslastung anzuzeigen, soll die Bäderampel auch in Zukunft bleiben. 

Aufgrund der Corona-Regeln gibt es in den Bädern Kapazitätsbeschränkungen, die Stadt hat dafür die Bäder-Ampel eingeführt. Sie zeigt die Auslastung und gibt an, in welchen Bädern es noch freie Plätze gibt. Gegenüber "Heute" bestätigt Ursula Zohar von den Wiener Bädern, dass die Ampel auch nach Ende der Pandemie weiter bestehen soll: "Mit dem System können wir die Besucherströme besser lenken. Außerdem kommt die Bäderampel auch bei den Leuten gut an." Laut Zohar lasse man wegen der Beschränkungen aktuell 60 bis 80 Prozent der normalen Besucherkapazitäten zu.

Neuer Besucherrekord unwahrscheinlich

In der laufenden Saison verzeichnete man bisher fast 662.000 Badegäste. Von einem neuen Besucherrekord wie im Jahr 2019 (fast 1,5 Millionen Gäste), ist man aber noch weit entfernt: "Da wir dieses Jahr erst später aufgesperrt haben und Platzbeschränkungen herrschen, kann ich mir einen neuen Rekord einfach nicht vorstellen", sagt Zohar. Im Vergleich zum Rest Österreichs gibt Wien strengere Regeln für den Besuch im Schwimmbad vor: Außer der Maskenpflicht gilt die 3-G-Regelung auch für Kinder ab sechs Jahren. 

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