Band fand bei Österreich-Hymne nicht den richtigen Ton

Für Red-Bull-Ass Max Verstappen war die österreichische Hymne gespielt worden.
Für Red-Bull-Ass Max Verstappen war die österreichische Hymne gespielt worden.Picturedesk
Da trauten einige Formel-1-Fans ihren Ohren nicht. Bei der Siegerehrung in Le Castellet hatte sich die Band bei der österreichischen Hymne verspielt. 

Red-Bull-Pilot Max Verstappen hatte sich in einem packenden Grand Prix von Frankreich den dritten Saisonsieg geholt, mit einer Zwei-Stopp-Strategie Mercedes und Serien-Weltmeister Lewis Hamilton, der Zweiter wurde, überrumpelt. 

Dafür ließ sich der Niederländer auch bei der Siegerehrung feiern. Zu Ehren des 23-Jährigen wurden die niederländische und dann schließlich die österreichische Hymne für den siegreichen Red-Bull-Rennstall gespielt. Allerdings hätte die Kapelle davor noch ein bisschen üben sollen. 

Kapelle verspielt sich bei Hymne

Denn während die Kapelle "Land der Berge" spielte, hatte nicht jeder die richtigen Töne erwischt. Vor allem der Tuba-Spieler intonierte eine Melodie, die so gar nicht zur österreichischen Bundeshymne passte. 

Dafür hatte es in sozialen Netzwerken auch Spott und Hohn für die live spielende Kapelle gegeben. "Haben die eine Volksschul-Band angeheuert?", fragte einer. Und ein anderer meinte: "Die klingen wie eine besoffene Band, die nur ,God Save The Queen´ geprobt hat." 

Die etwas ungewöhnliche Hymne hatte schließlich auch Sieger Verstappen ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Doch schon am nächsten Wochenende steht der Große Preis der Steiermark auf dem Programm. Und da wird die österreichische Hymne wieder so klingen, wie sie klingen sollte...

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