Bäume vor dem Parlament übersiedeln aufs Land

Weil sie der Parlamentssanierung im Wege stehen, werden 24 Hainbuchen derzeit nicht gefällt, sondern verpflanzt. In Tulln ist ihre neue Heimat.

Bei der Parlamentssanierung am Wiener Ring beginnen die Außenarbeiten. Rund ums Hohe Haus stehen daher nun die Bäume im Weg.

Umweltschützer müssen sich nicht sorgen: Die 24 Hainbuchen werden nicht gefällt, sondern seit Montag sorgfältig ausgegraben, auf Lkw geladen und zur Baumschule Praskac im niederösterreichischen Tulln transportiert.

Dort „schnuppern" sie die nächsten Monate Landluft. Nach den getanen Sanierungsarbeiten kehren sie wieder nach Wien zurück.

Weichen muss allerdings die Hecke entlang der Reichsratsstraße. Und: Zwei weitere Bäume an der Rückseite und hinteren Ecke des parlaments müssen zurückgeschnitten werden, um vor späterer Beschädigungen durch Baufahrzeuge geschützt zu sein. (uha)

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