Die Sanierungsarbeiten auf der A21 treten ab Dienstag (9. Juni) in eine neue Phase. Autofahrer müssen sich ab dem frühen Morgen auf Veränderungen einstellen, insbesondere im Abschnitt zwischen dem Knoten Vösendorf und der Anschlussstelle Brunn am Gebirge.
Ab 5 Uhr früh kommt es in Richtung Steinhäusl zu einer Reduktion der Fahrstreifen und einer angepassten Verkehrsführung.
"Es stehen grundsätzlich zwei Fahrstreifen in der Richtungsfahrbahn zur Verfügung, wobei der zweite über die Gegenfahrbahn geführt wird. Die Auf- beziehungsweise Abfahrten von und zur Südautobahn A 2 und B 12a stehen nur mit geringerer Spurbreite zur Verfügung", so die Experten der ASFINAG.
Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich wird auf 60 km/h beschränkt.
Die bestehende Asphaltdecke wird in einer Tiefe von 20 Zentimetern abgetragen und durch eine neue Tragschicht ersetzt. Damit will die ASFINAG die Verkehrssicherheit und Qualität auf der Strecke nachhaltig verbessern.