Mit seinem neuen Track "Feuer in der Lunge" sorgt BeastBoy, früher als "Taddl" bekannt, für Aufsehen in der deutschen Rapszene. In der 16-minütigen Live-Performance nimmt er gleich mehrere prominente Kollegen ins Visier.
Besonders hart trifft es Bushido: Der 31-Jährige behauptet, der Multimillionär habe mit seinem Produzenten zusammengearbeitet, dabei aber den Beat um 200 Euro runtergehandelt.
BeastBoy hat sich in den letzten zwölf Monaten bereits als Battlerapper einen Namen gemacht. Bei DLTLLY lieferte er nach Ansicht vieler Experten die beste On-Beat-Leistung ab, die es jemals in Deutschland gegeben hat.
Doch nicht nur Rapper bekommen ihr Fett weg. BeastBoy teilt auch gegen deutsche Influencer aus und spricht von "Epstein-Files" im deutschen Influencerkreis. Dabei erwähnt er auch den Namen Unge und deutet an, dass bekannte Influencer ihre Position ausgenutzt hätten.
Die konkrete Zeile:
"Ich hab‘ mich selber exposed, um euch alle nicht für dumm zu verkaufen/
Aber an all die Viewer zu Hause, es gibt mehr als ein’n Unge da draußen/
Vielleicht pack‘ ich einfach mal aus
(…) Es wird Zeit für die Epstein-Files im Influencer-Kreis"
Mit diesem Rundumschlag dürfte BeastBoy für reichlich Gesprächsstoff in der Szene sorgen.