People

Bei Fehlgeburt ätzte Papa: "Meghan soll nicht jammern" 

Die Herzogin erklärte, dass sie im Sommer eine Fehlgeburt erlitten hatte. In einem herzzerreißenden Bericht schrieb sie über die schlimmen Stunden.
David Slomo
25.11.2020, 21:15

"Ein Kind zu verlieren heißt, einen fast unerträglichen Kummer mit sich zu tragen" - Das schrieb Meghan in einem Artikel in der "New York Times". Darin ließ sie die Welt wissen, dass sie im Juli diesen Jahres eine Fehlgeburt erlitten hatte. Nun wird bekannt: Als die Herzogin zu Boden sackte und sich vor Schmerzen krümmte, ätzte ihr Vater in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sun" gegen sie. 

Dort sprach er über sein Buch, das sich gegen seine Tochter und Prinz Harry richtet und meinte: "Es ist der schlechteste Zeitpunkt überhaupt für sie, dass sie jammern und sich über alles beschweren, denn überall leiden Menschen gerade unter der Corona-Pandemie". Er fügte zudem hinzu, dass er nicht gutheißen könne, was aus Meghan geworden ist.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Klar ist aber, weder Thomas Markle, noch sonst wer aus der Öffentlichkeit wusste über das Leid der Herzogin bescheid. Nur der engste Familienkreis gab Meghan Halt, während ihr Papa über sie lästerte. So schrieb sie in ihrem Artikel, dass Prinz Harry im Krankenhaus ihre Hand hielt, während beide weinten.