Bei ihrem Auftritt in "Willkommen Österreich" zeigte sich Helene Fischer von einer Seite, die man im TV selten sieht: verspielt, selbstironisch und erstaunlich offen.
Auf die hypothetische Frage, als welches Tier sie gerne weiterleben würde, kam die Antwort ohne Zögern: "Natürlich als gesundes Tier! Eine Löwenmama, eine Löwin wär ich gern."
Doch damit war der Spaß im Studio noch lange nicht vorbei. Als das Gespräch plötzlich in Richtung "tierisches Intimleben" abdriftete, wurde es im ORF-Studio kurz sehr direkt. Der Begriff "Duldungsstarre" fiel. Dirk Stermann meinte ganz ungeniert: "Die Löwin beim Sex. Wenn der Löwe kommt, da legt die sich einfach hin und das nennt man Duldungsstarre." Und Fischer konterte trocken lachend: "Wobei das bei vielen Paaren normal ist."
Damit hatte sie das Publikum komplett erwischt!
Neben dem kleinen TV-Ausflug ins Flirt- und Fun-Fach steht bei Fischer aber vor allem eines im Fokus: ihr großes Bühnen-Comeback. Nach ihrer Babypause kehrt die Schlagerkönigin mit einer gigantischen 360-Grad-Stadiontour zurück – mit Stopps von Dresden bis Wien und Finale in München.
Dass dabei noch längst nicht alles fertig ist, nimmt sie gelassen: "Wir haben noch nicht mal angefangen. Wirklich noch nicht", sagt sie und klingt dabei so, als würde genau dieser Last-Minute-Druck ihr ganz persönlicher Bühnenmotor sein.
Privat wirkt Fischer entspannter denn je. Mit zwei Kindern sei sie "in allem gelassener" geworden, sagt sie selbst. Und während andere noch planen, lebt sie schon wieder zwischen Kinderzimmer und Stadionbühne.