Am Donnerstag ereignete sich im Bereich des Hohen Ifen ein tödlicher Bergunfall. Ein 56-jähriger Deutscher stürzte beim Aufstieg rund 200 Meter über eine steil abfallende Felswand in die Tiefe.
Der 56-Jährige war in Richtung Gipfelspitze unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache und ohne Fremdeinwirkung zu Sturz kam. In weiterer Folge stürzte der Mann über die Felswand ab.
Weitere Bergwanderer, die sich in der Nähe befanden, beobachteten den Unfall und setzten sofort einen Notruf ab. Die Besatzung des alarmierten Notarzthubschraubers "Gallus 1" wurde zum Unfallort entsandt.
Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Trotz des raschen Einsatzes der Rettungskräfte konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die näheren Umstände des tödlichen Bergunfalls werden noch erhoben.