Baumstumpf fällt aus Hochhaus, tötet Bub (8)

In Berlin kam ein Achtjähriger ums Leben, nachdem er von einem Baumstumpf am Kopf getroffen wurde. Dieser wurde aus einem Hochhaus geworfen.

In Berlin ist es in einer Großwohnsiedlung, im sogenannten Märkischen Viertel, zu einem tödlichen Unglück gekommen. Ein Achtjährger wartete am Samstagnachmittag mit seinem BMX auf einem Gehweg.

Kurz bevor er losfahren wollte, wurde er von einem Baumstumpf am Kopf getroffen, der aus einem Hochhaus geworfen wurde, wie mehrere deutsche Medien berichten. Ibrahim, so der Name des Buben, starb noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen.

Seelsorger im Einsatz

Sein Cousin, der hinten auf dem Fahrrad mitfahren wollte, wurde ebenfalls verletzt. "Der Junge trat gerade in die Pedale, da kam dieser riesige Stumpf geflogen und traf das Kind am Kopf", so eine Augenzeugin zur "Bild"-Zeitung.

Der Stamm soll etwa 50 Zentimeter lang und 35 Zentimeter breit gewesen sein. Rettungskräfte konnten den Buben nicht wieder reanimieren.

Seelsorger kümmerten sich um Angehörige sowie auch um Polizisten, die vom Anblick erschüttert waren. Weitere Beamte sperrten das Hochhaus ab.

Das Gebäude wurde durchsucht. Aus welcher Etage der Baumstamm geworfen wurde, war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt.

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(dmo)

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