Berlin-Terrorist erschoss Lkw-Lenker, dann kaperte e...

Der polnische Speditionsbesitzer hat den Tod seines Fahrers bestätigt, mit dessen Lkw der Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt begangen wurde.

Der polnische Speditionsbesitzer hat den Tod seines Fahrers inzwischen bestätigt, mit dessen Lkw der Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt begangen wurde. Der mutmaßliche Terrorist hat den Lenker erschossen und das Kommando im Führerhaus übernommen.

Er habe seinen Cousin auf einem Polizeifoto identifiziert, so Ariel Zurawski im polnischen Fernsehen. "Das Foto ist sehr drastisch", wird der Mann von der deutschen "Bild" zitiert.

Der tatverdächtige Berliner Terrorist hat den Lkw-Fahrer erschossen und dann offenbar den Sattelschlepper gekapert. Auf dem Beifahrersitz fanden Polizisten nach der Tat den sterbenden rechtmäßigen Lenker. Bei dem Täter könnte es sich um den Die GPS-Daten des Lkw besagen, dass der Lastwagen zwischen 15 und 19 Uhr immer wieder gestartet wurde. Laut den GPS-Daten habe jemand um 15.44 Uhr den Motor gestartet und weitere Male um 16.52 Uhr und um 17.37 Uhr – obwohl der Lkw bis zu seiner Entladung am Dienstag hätte liegenbleiben sollen. Der Lastwagen sei aber erst um 19.34 Uhr wirklich losgefahren.

Der Frau des Lkw-Fahrers, die am Montag als letzte gegen 15 Uhr mit ihrem Mann telefonisch gesprochen haben soll, wurde das Foto nicht gezeigt. In den Stunden vor der Tat war der Pole nicht mehr zu erreichen. "Er war ein guter Fahrer, einer der letzten guten auf dem Markt", sagte Zurawski. Der Verstorbene hinterlässt seine Frau und ein 17-jähriges Kind.

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