Südkorea will Handel mit Kryptowährung verbieten

Einer der größten Märkte für Kryptowährungen soll gesperrt werden. Südkorea plant ein Verbot des Handels mit der virtuellen Währung.
Südkoreas Justizminister hat am Donnerstag ein Verbot des Börsenhandels von Kryptowährungen angekündigt. Ein entsprechendes Gesetz sei in Vorbereitung, sagte Park Sang Ki vor Journalisten.

Es gebe große Bedenken hinsichtlich der virtuellen Währungen und daher bereite das Ministerium ein Verbot des Handels über entsprechende Börsen vor. Details zu den Planungen nannte der Minister nicht.

Betreiber von Handelsplätzen für Kryptowährungen in Südkorea berichteten von Ermittlungen und Durchsuchungen durch Polizei und Steuerbehörden. Sie hätten dies mit dem Verdacht der Steuerhinterziehung und anderer krimineller Aktivitäten begründet.

Das Bitcoin-Netzwerk hat zudem eine horrende Energiebilanz. Wer eine Bitcoin kauft, könnte mit der dafür nötigen Strom beispielsweise einen kompletten Haushalt für 19 Tage versorgen.

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