Blutiger Müller nach 2:3-Pleite: "Kein Killer-Instinkt"

Thomas Müller kämpfte trotz Wunde im Nacken
Thomas Müller kämpfte trotz Wunde im Nackenpicturedesk
Die Bayern hadern nach dem 2:3 im Champions-League-Viertelfinale gegen PSG mit sich selbst. Vor allem Thomas Müller spricht Klartext.

Der Offensiv-Allrounder erzielte den 2:2-Ausgleich gegen die gefährlichen Pariser, war sogar kurz wegen eine klaffenden Wunde aus dem Spiel. Am Ende gab's ein 2:3 gegen Mbappé, Neymar und Co.

 Hier geht's zum Spielbericht: Bayern vs. PSG 2:3

"Wir müssen einfach viel mehr Tore machen, wenn es 6:3 ausgeht, darf sich keiner beschweren. Wir hatten 31:6 Torschüsse, da muss man Killer-Instinkt zeigen. Das Ei haben wir uns selbst gelegt, dem Rückstand müssen wir jetzt hinterherlaufen", motzte Müller bei Sky.

"Wir stellen jetzt aber auch nicht alles in Frage. Wir legen vollen Fokus auf das Rückspiel, wir sind überzeugt, dass wir weiterkommen können", hofft das Bayern-Urgestein.

Auch Trainer Hansi Flick lässt sich nach der Pleite nicht beirren: "Wir können über viele Sachen reden, aber wir haben echt beeindruckend Fußball gespielt. Auch mit den drei Gegentoren hätte es ein wirklich gutes Ergebnis werden können. Man verliert nicht gerne, aber wenn es schon sein muss, dann so. Wir waren vor dem Tor eben nicht effizient genug. Aber wir spielen das Rückspiel am Dienstag auch wieder so, dann können wir mit 100 Prozent das Duell für uns entscheiden!"

Niklas Süle und Leon Goretzka mussten schon in der ersten Halbzeit raus, es gibt zumindest leichte Entwarnung von Flick: "Beides sind muskuläre Verletzungen, da müssen wir noch schauen, wie es weitergeht."

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