"Bond"-Produzenten basteln an XL-Premieren

Im Herbst soll der letzte "Bond"-Film mit Daniel Craig endlich in die Kinos kommen. Die Vorbereitungen für die Weltpremiere laufen auf Hochtouren. 
Im Herbst soll der letzte "Bond"-Film mit Daniel Craig endlich in die Kinos kommen. Die Vorbereitungen für die Weltpremiere laufen auf Hochtouren. imago images
Die nächste "Bond"-Premiere soll alles in den Schatten stellen: Für die Feier in London wollen die Produzenten besonders tief in die Tasche greifen.

Kaum ein Kinofilm ist wohl so sehr mit der Coronakrise verbunden wie das nächste "Bond"-Abenteuer "Keine Zeit zu sterben". Ursprünglich sollte der vorerst letzte 007-Auftritt von Daniel Craig (53) bereits im April 2020 in die Kinos kommen, doch wegen dem Ausbruch der Pandemie musste das Publikum bislang auf den berühmtesten Geheimagenten der Filmgeschichte verzichten.

"Bond"-Premiere in London und Los Angeles

Nach mehrfachen Verschiebungen soll der Streifen aber am 30. September endlich seine Uraufführung feiern. Und das nach all den Verzögerungen besonders kostspielig, wie die britische Zeitung "Daily Mirror" erfahren haben will. So plane man sowohl für London als auch für die USA ein extravagantes Spektakel, was alles in den Schatten stellen soll.

Allein für die Europa-Premiere in London wollen die Produzenten angeblich 10 Millionen Pfund, umgerechnet über 11 Millionen Euro, ausgeben. Zwar sei man noch auf der Suche nach einer entsprechenden Location, das weltberühmte Wembley Stadium mit 90.000 Zuschauerplätzen liege aber bereits hoch im Kurs. Auch in Los Angeles habe man sich in der Zwischenzeit schon umgesehen. Hier könnte das Staples Center den Zuschlag bekommen. Die Multifunktions-Arena, in der zuletzt auch die Grammy-Verleihung in reduzierter Form stattfand, bietet Platz für knapp 20.000 Gäste.

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