Verpfuschte Zitter-Chirurg Kim Jong-uns Herz-OP?

Nordkoreas Diktator Kim Jong-un könnte laut unbestätigten Medienberichten verstorben sein. Als möglicher Grund gilt ein äußerst nervöser Arzt.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un soll nach einer Operation gestorben sein. Das geht aus unbestätigten Berichten hervor.

Über Kims Gesundheitszustand wird seit seinem Fernbleiben beim Nationalfeiertag zum Geburtstag des nordkoreanischen Gründervaters und seines Großvaters am 15. April spekuliert.

Kims Gesundheitszustand hätte sich in den letzten Monaten aufgrund von starkem Rauchen, Übergewicht und Überlastung verschlechtert, so ein Daily-NK-Bericht.

OP verpfuscht?

Wie ein japanisches Magazin unter Berufung auf einen chinesischen Experten, der mit der Situation vertraut ist, berichtet, soll sich der Diktator Anfang April plötzlich an die Brust gegriffen haben – Herzprobleme.

Er musste ein Stentverfahren durchgeführt, also ein Implantat eingesetzt werden, das Gefäße offen hält. Laut dem Bericht wurde dieses aber entweder nicht schnell genug durchgeführt oder vollständig vom Chirurgen verpfuscht. Seine Hände sollen sehr nervös gezittert haben.

Das abgeschottete Nordkorea selbst äußerte sich nicht zu den Berichten über Kim. Pjöngjang kontrolliert Informationen über den Machthaber und seine Familie äußerst streng. Daher ist es schwer, die Berichte zu verifizieren.

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