Brad Pitt freut sich über seinen ersten Oscar

Der erste Oscar ging an Hollywoodstar Brad Pitt ("Once Upon a Time in ... Hollywood). In seiner Rede wurde er politisch.

Endlich war es soweit: Brad Pitt bekam seinen ersten "richtigen" Oscar. 2014 war er schon als Mit-Produzent des Sklavendramas "12 Years of a Slave" in der Kategorie "Bester Film" bei der Academy-Verleihung ausgezeichnet worden.

Heuer gab es auch eine Auszeichnung für seine schauspielerische Leistung. Mit seiner Darstellung in "Once Upon a Time in Hollywood" konnte er sich gegen Stars wie Joe Pesci ("The Irishman"), Anthony Hopkins ("Die zwei Päpste"), Tom Hanks ("A Beautiful Day in the Neighborhood") und Al Pacino ("The Irishman) durchsetzen.

Pitt wurde in seiner Rede politisch

In seiner Rede bedankte er sich nur bei seinem Filmteam, sondern auch bei seinen Kinder. "Ihr macht alles bunt, was ich tue", grinst der Schauspieler. Daneben gab es einen Seitenhieb gegen US-Präsident Donald Trump. Der Hollywood-Star kritisierte dass Ex-Sicherheitsberater John Bolton im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump nicht als Zeuge vorgeladen wurde. Tarantino könne bald das Trump-Impeachment-Drama verfilmen, so Pitt. Das müsste dann damit enden, "dass die Erwachsenen das Richtige tun".

Pitt sorgte zuletzt bei den BAFTA-Awards für Gesprächsstoff. In seiner Dankesrede, die von seiner Kollegin Margot Robbie vorgetragen wurde, machte er sich über den Brexit lustig.

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