Es ist fix: Die Briten haben für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Die Folgen dieser Entscheidung sind noch nicht völlig klar. Außenminister Kurz spricht von einem "politischen Erdbeben" - er selbst hatte mit einem "Nein" zum Brexit gerechnet. Jetzt ist Brüssel am Zug: Der Austritt eines Landes aus der EU ist klar geregelt. Eine Frage bleibt offen: Was bedeutet das für die Weltsprache Englisch?
Es ist fix: Die Briten haben für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Die politischen Folgen dieser Entscheidung sind noch nicht völlig klar. - er selbst hatte mit einem "Nein" zum Brexit gerechnet. Jetzt ist Brüssel am Zug: Der Austritt eines Landes aus der EU ist klar geregelt. Eine Frage bleibt offen: Was bedeutet das für die Weltsprache Englisch?
Im internen Verkehr der EU-Organe werden Englisch, Französisch und Deutsch als Arbeitssprachen verwendet, um die Verständigung zwischen den Mitarbeitern der europäischen Institutionen zu erleichtern. Bis zum britischen EU-Beitritt im Jahr 1972 dominierte als organinterne Arbeitssprache allerdings das Französische. Seither hatte sich das Englisch allerdings zur wichtigsten Arbeitssprache entwickelt, da es von etwa jedem zweiten Europäer gesprochen wird.
Nun wird in Brüssel disktutiert werden, wie die EU mit der englischen Sprache umgehen wird. Zweifelsohne ist Englisch nach wie vor die bedeutendste Weltsprache der Gegenwart.