Bub (3) aus Bett gestürzt: Mit Hubschrauber ins Spital

Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden (Symbolbild).
Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden (Symbolbild).picturedesk.com
In Riedau stürzte ein Bub (3) aus dem Bett. Und zwar so unglücklich, dass sich ein Teil des Netzsteckers des Babyphones in seinen Hinterkopf bohrte. 

In der 2.000 Einwohner-Gemeinde Riedau (Bez. Schärding) musste Sonntagnachmittag vor dem Haus einer Familie der Notarzthubschrauber landen.

Grund: Gegen 16.10 Uhr war der erst dreijährige Sohn Julius im Schlafzimmer aus dem Bett der Eltern gestürzt. Er fiel mit dem Rücken zu Boden und dabei dermaßen unglücklich, dass sich ein Kontaktstift des Babyphone-Netzsteckers in den Hinterkopf des kleinen Buben bohrte.

Nach der Erstversorgung durch die Sanitäter wurde der Dreijährige mit dem Rettungshubschrauber ins Kepler-Klinikum nach Linz geflogen.

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