US-Schauspieler Nicholas Brendon laut seiner Familie im Schlaf an einem natürlichen Tod gestorben. Der Schauspieler war vor allem durch seine Rolle in der beliebten Vampirserie bekannt geworden.
Die Familie bestätigte den Tod am Freitag über Brendons Instagram-Account. In einem Statement wird er als "leidenschaftlicher, sensibler Künstler, der sich zuletzt verstärkt der Malerei widmete und seine Kreativität mit Freunden und Fans" teilte, gewürdigt.
Seine Sprecherin sagte gegenüber CNN, Brendon habe in der Vergangenheit mit persönlichen Problemen gekämpft. Er sei aber in Behandlung gewesen und habe optimistisch in die Zukunft geschaut. Die Familie bittet nun um Privatsphäre.
Bekannt wurde Brendon durch seine Rolle als Xander, den besten Freund von Buffy Summers, in "Buffy – Im Bann der Dämonen". Die Serie lief von 1997 bis 2003.
Nach dem Ende der Serie suchte er wegen Alkoholproblemen Hilfe. Später folgten weitere Aufenthalte in Entzugskliniken und mehrere Festnahmen, wie CNN berichtet.
Auch gesundheitlich hatte Brendon zuletzt schwer zu kämpfen. Er litt unter anderem an Problemen mit der Wirbelsäule und an Herzrhythmusstörungen.