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Leipzig und Glasner im DFB-Pokal souverän weiter

Die großen Überraschungen im DFB-Pokal bleiben aus. Leipzig, Frankfurt, Mainz und Nürnberg feiern allesamt Favoritensiege. 

Heute Redaktion
RB Leipzig feiert einen klaren Heimsieg gegen den HSV.
RB Leipzig feiert einen klaren Heimsieg gegen den HSV.
IMAGO Images

Im Sechzehntelfinale des DFB-Pokals gab es in den frühen Begegnungen am Dienstagabend keine Überraschungen. Red Bull Leipzig, Eintracht Frankfurt, Mainz 05 und Nürnberg feiern ungefährdete Siege und ziehen ins Achtelfinale ein. 

RB-Leipzig feiert im Duell gegen das Zweitliga-Spitzenteam HSV einen ungefährdeten 4:0-Heimerfolg. Trainer Marco Rose schonte gegen die Hamburger einige Stammspieler. ÖFB-Star Xaver Schlager saß zu Beginn nur auf der Bank, durfte erst ab der 70 Minute mitwirken. Yussuf Poulsen brachte den deutschen Bundesligisten in der 33 Minute in Führung. Nur drei Minuten später war es erneut der Däne, der auf 2:0 stellte.

Mohamed Simakan erhöhte in der 69 Minute auf 3:0. Benjamin Henrichs traf in der 82 Minute zum 4:0-Endstand. Mit dem Heimsieg steigen die Bullen souverän ins Achtelfinale des DFB-Pokals auf.

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    Frankfurt in Stuttgart siegreich

    Oliver Glasner musste mit seinen Frankfurtern auswärts beim deutschen Fünftligisten Stuttgarter Kickers bestehen. Mit einem klaren 2:0-Sieg gab sich die Eintracht keine Blöße. Randal Kolo Muani (11.) und Hrvoje Smolčić (18.) brachten den deutschen Bundesligisten früh auf die Siegerstraße. 

    Mainz sicher in der nächsten Runde

    Mainz 05 musste bei Viertligist VfB Lübeck bestehen. Mit ÖFB-Legionär Karim Onisiwo in der Startformation gingen die Mainzer in der 16 Minute durch Alexander Hack in Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte Marcus Ingvartsen auf 2:0. In der 88 Minute traf der eingewechselte Aymen Barkok zum 3:0-Endstand. 

    Für Onisiwo war der Arbeitstag nach 72 Minuten beendet.

    Eigentor lässt Nürnberg jubeln

    Zweitligist Nürnberg siegte gegen den Drittligisten Waldhof Mannheim mit 1:0 und steht somit ebenfalls in der nächsten Runde. Mannheim-Profi Gerrit Gohlke traf in der 63 Minute unglücklich ins eigene Tor. 

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