Burger King verkauft nun "Nicht-Big Macs"

Nachdem McDonald's das Markenrecht am Big Mac verloren hat, nimmt Burger King den Konkurrenten ordentlich auf die Schaufel – mit "Nicht-Big Macs".
Es war ein harter Schlag für McDonald's: Das Europäische Amt für geistiges Eigentum hat dem US-Riesen Mitte Januar 2019 das Markenrecht am Big Mac abgesprochen.

Die Antwort von Hauptkonkurrent Burger King ließ nicht lange auf sich warten: In Schweden gibts nun zahlreiche Burger mit Namen, die gegen das Flaggschiff-Produkt von McDonald's schießen. So verkauft Burger King etwa Burger namens "Like a Big Mac, But Actually Big" oder "Like a Big Mac, But Juicier And Tastier". Alle diese Burger werden unter dem Überbegriff "Not Big Mac's" feilgeboten.

Es gibt sogar ein Youtube-Video zur Aktion (s.o.). Es zeigt, wie Kunden – leicht irritiert – einen der Burger mit den provokanten Namen bestellen. Der Angestellte an der Theke bleibt derweil unbeeindruckt.

"Es ist einfach zu lustig"

Die irische Kette Supermac's hat in einem Rechtsstreit durchgesetzt, dass McDonald's das Markenrecht am Big Mac verliert. Dass der US-Riese gegen ein so kleines Unternehmen verloren hat, sei einfach "zu lustig gewesen", kommentierte Iwo Zakowski, CEO von Burger King Schweden, die "Not Big Mac's"-Aktion. (vb)

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