Wie berichtet waren in zwei Orten, Matzen (Gänserndorf) und Wieselburg (Scheibbs), Schulkinder von Männern in einem weißen Kastenwagen angesprochen worden. In Wieselburg hatte der Bus keine Aufschrift und ein ausländisches Kennzeichen. Die Schüler rannten in Panik weg.
Die Polizei nahm die Ermittlung auf. Dabei wurde am Tag nach dem Vorfall bei der Schule wieder der weiße Bus entdeckt. Die Beamten stellten den Mann zur Rede. Der Fahrer gab an, dass er Mitarbeiter der Firma sei, die den Schultransport durchführt. Bei dem Bus handelt es sich um ein Testfahrzeug, das nur diese Woche zum Einsatz komme.
Der Bus hat keine Aufschrift und ist als Schultransport nicht erkennbar. Weiters gab er an, dass diese Woche schon mehrmals Kinder bezüglich der Mitfahrt angesprochen werden mussten, da sie den Bus nicht als Schulbus erkannten. Vermutlich dürften einige Kinder dies falsch verstanden haben.