Es ist ein erschütterndes Geständnis: Zwischen all dem Glamour und den Superreich-Partys in Monaco hat Carmen Geiss nun etwas offenbart, über das sie noch nie öffentlich gesprochen hat.
Im Interview mit RTL-Moderatorin Frauke Ludowig erzählt die TV-Millionärin von den Folgen des brutalen Überfalls auf ihre Villa. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juni 2025 drangen vier bewaffnete Täter in die Geissens-Villa ein. Carmen und Robert Geiss befanden sich gerade im Wohnzimmer und wurden mit Waffen bedroht.
Wie rtl.de berichtet, gesteht Carmen Geiss nun: "Manchmal träume ich noch davon. Dann wache ich schweißgebadet auf. Aber gut, ich versuche manchmal so viel zu trinken, dass ich da nicht drüber nachdenken muss."
Hochwertige Armbanduhren, Luxushandtaschen und Schmuck wurden bei dem Raubüberfall gestohlen. Bargeld aus Tresoren kam hinzu. Insgesamt soll ein Schaden von rund 200.000 Euro entstanden sein. Doch der seelische Schaden wiegt schwerer.
Die 61-Jährige leidet seit dem Überfall unter Schlafstörungen und Albträumen. "Das ist eine Sache, die man so leicht nicht vergisst. Ich kann nachts seitdem nicht mehr schlafen", so Geiss.
Auch Ehemann Robert (62) hat die Bilder noch immer vor Augen. Bei dem Überfall kam es zu Kampfszenen - ein Täter würgte Carmen, Robert bekam Tritte in die Rippen.
Dass Carmen zeitweise zum Alkohol griff, schockierte auch RTL-Moderatorin Frauke Ludowig sichtlich. "Wirklich?", hakte sie im Interview nach. Carmen bestätigte: "Das habe ich eine ganze Zeit lang gemacht."