Andrew Mountbatten-Windsor, der seinen Prinzentitel verloren hat, sorgt erneut für Unmut im britischen Königshaus. Obwohl er nach dem Epstein-Skandal und seiner Verhaftung an seinem 66. Geburtstag in Ungnade gefallen ist, scheut der Bruder von König Charles keine Kosten bei seinem erzwungenen Umzug.
Seine neuen Luxus-Forderungen bringen den König (77) offenbar zur Weißglut: Vorhänge aus der Royal Lodge wurden zur neuen Unterkunft Marsh Farm gebracht und dort "mit beträchtlichen Kosten" angepasst. Kunstwerke, die teilweise zu groß für die neuen Wände sind, werden von der teuren Umzugsfirma Gander & White aufgehängt – das allein kostet rund 15.000 Pfund.
Wie die "Daily Mail" berichtet, zeigt sich Charles äußerst verärgert über die zusätzlichen Ausgaben. "Der König ist verärgert, weil er nicht mehr bezahlen will, als er bereits getan hat", erklärt ein Insider.
Die Quelle wird noch deutlicher: "Andrew muss bald ausziehen, und der König hätte kein Problem damit, ihn rauszudrängen, falls der Platz für Gäste auf Sandringham gebraucht wird." Der gefallene Royal könnte am Ende sogar "in einem Wohnwagen schlafen", wenn er nicht vorsichtig sei.
Die Marsh Farm verfügt über fünf Schlafzimmer und war zuvor von einem Pächter bewohnt. Vor Andrews Einzug wurden neue Teppiche und Fußböden verlegt, außerdem Maler- und Gartenarbeiten durchgeführt. Zusätzlich wurden riesige Sicherheitstore errichtet.
Hintergrund des Umzugs: Andrew musste die Royal Lodge in Windsor verlassen, nachdem ihm König Charles im Oktober 2025 alle königlichen Titel und Ehrungen entzogen hatte. Dies geschah im Zuge der Veröffentlichung von Unterlagen rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, mit dem Andrew befreundet war.