Royals unter Druck

Epstein-Opfer fordern jetzt Treffen mit König Charles

Virginia Giuffres Familie bittet König Charles, während seines Staatsbesuchs in den USA Überlebende des Epstein-Skandals zu treffen.
Heute Entertainment
02.04.2026, 11:56
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König Charles III. (77) und Königin Camilla (78) stehen vor einem heiklen US-Besuch. Das Königspaar wird Ende April nach Washington reisen und dort von US-Präsident Donald Trump (79) mit einem Staatsdinner im Weißen Haus empfangen.

Die Familie von Virginia Giuffre (†41), einer der bekanntesten Betroffenen des Epstein-Skandals, wendet sich nun mit einem eindringlichen Appell an den Monarchen. Sie fordert Charles auf, sich während seiner Reise mit Überlebenden des Missbrauchsskandals rund um Jeffrey Epstein (†66) zu treffen.

Wie "promiflash.de" berichtet, zeigten sich Sky Roberts und Amanda Roberts, Bruder und Schwägerin von Virginia, in einem Statement gegenüber BBC Newsnight "hoffnungsvoll". Der Besuch falle in einen "zutiefst persönlichen Zeitpunkt" für ihre Familie – nur zwei Tage nach dem ersten Todestag von Virginia.

Palast hält sich zurück

Obwohl die Roberts-Geschwister Charles zuvor bereits dafür gedankt hatten, dass er "hinter den Überlebenden steht", ist ein Treffen derzeit unwahrscheinlich. Der Palast verweist auf laufende Ermittlungen, weshalb eine Begegnung mit Betroffenen vorerst kaum realisierbar sei.

Auch ein US-Abgeordneter hatte Charles schriftlich aufgefordert, sich mit Epsteins Opfern zu treffen. Er argumentierte, es handle sich "nicht allein um eine amerikanische Angelegenheit" und verwies auf die Verbindungen des Epstein-Netzwerks zum Vereinigten Königreich.

Kein Abstecher zu Harry

Für Charles ist der viertägige Staatsbesuch vom 27. bis 30. April auch privat heikel. Neben dem Epstein-Skandal um seinen Bruder Ex-Prinz Andrew (66), der im Februar verhaftet wurde, gibt es weiterhin kaum Kontakt zu seinem Sohn Prinz Harry (41). Ein Abstecher nach Montecito, um Harry, Herzogin Meghan (44) und die Enkel, Prinzessin Lilibet (4) und Prinz Archie (6), zu besuchen, ist nicht geplant.

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