Royales Kirchen-Verbot

Es ist fix: Andrew-Töchter dürfen nicht zu Gottesdienst

Ungewöhnliche Entscheidung bei den britischen Royals: Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie fehlen heuer beim traditionellen Oster-Gottesdienst.
Heute Entertainment
31.03.2026, 17:05
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Normalerweise ist der Oster-Gottesdienst in Windsor ein Pflichttermin für die britische Königsfamilie. Doch heuer werden Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie fehlen.

Offiziell heißt es, die beiden hätten "alternative Pläne" – und das mit dem Segen von King Charles III. Hinter den Kulissen dürfte der Grund allerdings ein heikler sein: ihr Vater, Prinz Andrew, steht erneut im Fokus von Ermittlungen.

Andrew zieht sich immer weiter zurück

Dem Ex-Royal werden schwere Vorwürfe gemacht, unter anderem im Zusammenhang mit dem verstorbenen US-Milliardär Jeffrey Epstein. Andrew weist sämtliche Anschuldigungen zurück – doch der Druck wächst.

Umso auffälliger: Auch er selbst wird beim Oster-Gottesdienst in der St George's Chapel nicht erscheinen. Im Vorjahr hatte er dort noch gemeinsam mit der Familie teilgenommen.

Währenddessen soll der Rest der Royals Flagge zeigen: Prinz William und Kate werden gemeinsam mit ihren Kindern sowie Queen Camilla erwartet.

Der Skandal rund um Andrew zieht jedoch weiter Kreise – auch privat. Berichten zufolge zieht sich der 66-Jährige zunehmend zurück und soll künftig abgeschirmt in einem neuen Anwesen leben. Für Schlagzeilen sorgte zuletzt sogar ein kurioses Detail: In seinem Garten wurde ein Wohnwagen aufgestellt, den er angeblich selbst nutzt.

Trotz aller Turbulenzen bleiben Beatrice und Eugenie Teil der Familie. Insider betonen, dass sie auch künftig bei wichtigen Anlässen dabei sein werden.

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