Die Prinzessinnen Beatrice (37) und Eugenie (35) werden von royalen Veranstaltungen ausgeschlossen. Die Töchter von Ex-Prinz Andrew dürfen unter anderem beim prestigeträchtigen Pferderennen Royal Ascot im Juni nicht mehr dabei sein.
Vom Verbot seien die beiden Schwestern "völlig überrumpelt" worden. Im Palast wurde offenbar intensiv diskutiert, welche Rolle Beatrice und Eugenie für die Monarchie künftig noch spielen dürfen.
Wie die "Daily Mail" berichtet, sollen die Prinzessinnen auf absehbare Zeit von allen öffentlichen Veranstaltungen ausgeschlossen werden. Der Grund: Ihre eigene Verwicklung in den Epstein-Skandal ist nicht ausreichend geklärt.
Ein Insider verriet: "Harry hat mit den Mädchen kommuniziert und sinngemäß gesagt, er wisse, wie es ist, am falschen Ende der Institution zu stehen." Es gebe eine offene Einladung, falls sie das wünschen.
Immer wieder gab es Sorgen über mögliche finanzielle Verbindungen der Prinzessinnen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Bekannt ist, dass sie ihn 2019 besucht haben. Außerdem fungierten ihr Vater und dessen Geschäftsfreunde als Finanzberater für die Schwestern.
Eine von Prinz William angeforderte Ethikprüfung ihrer privaten Investitionen haben die beiden Schwestern laut Berichten abgelehnt. Das dürfte das Vertrauen des künftigen Königs in seine Cousinen nicht gerade gestärkt haben.