Neue Fragen nach Festnahme

Was wussten Andrews Töchter über ihren Vater

Nach der Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor (66) geraten nun seine Töchter, Princess Beatrice (37) und Princess Eugenie (35), in den Fokus.
Heute Entertainment
02.03.2026, 20:55
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Der US-Finanzier Jeffrey Epstein war 2008 wegen Sexualdelikten an Minderjährigen verurteilt worden. Dennoch hielten sowohl Andrew als auch dessen Ex-Frau Sarah Ferguson weiterhin Kontakt zu ihm.

Veröffentlichte E-Mails legen nahe, dass es nach Epsteins Haftentlassung zu weiteren Treffen gekommen sein soll – unter anderem in seinem Anwesen in Palm Beach. Berichten zufolge sollen bei mindestens einem dieser Treffen auch Beatrice und Eugenie anwesend gewesen sein.

Der 18. Geburtstag und alte Fotos

Belege dafür, dass die Prinzessinnen Kenntnis von möglichen Straftaten hatten, gibt es bislang nicht. Doch allein die Nähe zu Epstein – selbst nach dessen Verurteilung – sorgt für wachsende öffentliche Irritation.

Bereits 2006 hatte Epstein an Beatrices aufwendig gefeiertem 18. Geburtstag im Royal Lodge teilgenommen. Damals war er offiziell noch nicht verurteilt. Rückblickend werfen diese Kontakte jedoch ein neues Licht auf das Umfeld der Familie.

Hinzu kommen Berichte über E-Mails aus späteren Jahren, in denen Epstein gegenüber Dritten behauptet haben soll, Beatrice "möge" ihn. Der Kontext dieser Aussage ist unklar.

Mit Andrews Festnahme und den laufenden Ermittlungen verschärft sich die Lage für die Monarchie insgesamt. Auch wenn Beatrice und Eugenie selbst keinerlei strafrechtliche Vorwürfe treffen, wächst der Druck auf das Königshaus, Transparenz zu schaffen.

Zwischen Loyalität und Image-Risiko

Insider berichten, dass insbesondere Prince William und Catherine, Princess of Wales zunehmend darauf bedacht seien, klare Distanz zu allen problematischen Altlasten zu wahren.

Die Sorge: Jeder neue Aktenfund oder jede weitere Veröffentlichung könnte auch indirekt die jüngere Generation der Royals beschädigen.

Beatrice und Eugenie gelten als loyal gegenüber ihren Eltern. Gleichzeitig stehen sie vor einem Dilemma: Öffentliche Distanzierung könnte als Illoyalität gewertet werden – Schweigen jedoch als stilles Einverständnis missverstanden werden.

Beide Prinzessinnen haben sich bislang nicht öffentlich zu den neuen Entwicklungen geäußert.

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