Andrew Mountbatten-Windsor (65) hat nicht nur seine Titel verloren, sondern auch sein Zuhause. Umso schöner war für ihn jetzt wohl ein gemeinsamer Vormittag mit seiner älteren Tochter. Laut einem Artikel samt Fotos von "The Sun", gönnten sich der Bruder von König Charles III. (77) und Prinzessin Beatrice (37) einen Ausritt auf dem Schlossgelände in Windsor. Mit dabei war auch Andrews Enkelin Sienna (4).
Der ehemalige Prinz ritt dabei vor Beatrice her. Sie ging neben ihrer Tochter Sienna, die auf einem Pferd saß. Das Tier wurde von einer Mitarbeiterin geführt. Der morgendliche Ausritt im Home Park soll über 45 Minuten gedauert haben, wie die britische Zeitung weiter berichtet.
Trotz allem scheint Andrew zumindest zu einer seiner beiden Töchter noch Kontakt zu haben. Die britische "Mail on Sunday" hatte Mitte Jänner berichtet, dass das Verhältnis innerhalb der Familie seit dem Skandal um Jeffrey Epstein schwierig sei.
Besonders für seine Töchter sei es eine belastende Situation, wie sie mit ihrem Vater, der in Ungnade gefallen ist, umgehen sollen. Während Beatrice um Ausgleich bemüht sei, soll die jüngere Prinzessin Eugenie (35) den Kontakt komplett abgebrochen haben. Als Gründerin der Organisation "The Anti-Slavery Collective" sieht sie angeblich die fehlende Entschuldigung ihres Vaters gegenüber den Epstein-Opfern sehr kritisch.
Doch laut "The Sun" soll wiederum auch Eugenie ihren Vater in den letzten Wochen besucht haben. Die Zeitung zitiert eine Freundin mit den Worten: "Es ist völlig unwahr, dass sie den Kontakt zu ihm abgebrochen hat. Sie hat ihn dieses Jahr schon mehrmals gesehen und unterstützt ihn. Sie ist immer für ihren Vater da, wenn er sie braucht."
König Charles III. hat Andrew im Oktober 2025 wegen seiner Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter alle königlichen Titel aberkannt. Bis spätestens 25. Jänner 2026 mussten Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) außerdem aus der Royal Lodge ausziehen.
Zuerst soll Andrew laut der "Times" in eine Übergangsunterkunft auf dem Sandringham-Anwesen ziehen, bis die Marsh Farm fertig renoviert ist. Sein neues Zuhause wird deutlich kleiner und bescheidener sein als die Royal Lodge in Windsor, in der er mehr als 20 Jahre lang für wenig Geld gewohnt hat.
Gleichzeitig schreiben Berichte wiederum, dass er ein neues Leben im Ausland andenken soll. Anscheinend glaubt er, dass er im Mittleren Osten mit offenen Armen empfangen wird und dort sein Leben wie vor den Skandalen um ihn gestalten kann.