Den Geburtstag der eigenen Tochter zu verpassen, wäre für viele Väter sicher ein Tabu. Nicht so für Andrew Mountbatten-Windsor (65), der seine Tochter angeblich für niemand anderen als Jeffrey Epstein († 66) im Stich ließ.
Diese interessanten Details enthüllt jetzt Royal-Autor Andrew Lownie, der auch die Biografie "Entitled" über Andrew geschrieben hat. Laut ihm soll der Ex-Royal seine Tochter Prinzessin Eugenie (35) an ihrem 11. Geburtstag versetzt haben.
Die damals 11-jährige Eugenie musste bei ihrem Geburtstagsausflug ins Disneyland auf ihren Vater verzichten. Statt der ganzen Familie feierten also nur Mama Sarah Ferguson (66) und Schwester Beatrice (37) mit ihr.
Wie Lownie schreibt, wollte Andrew wohl ein wenig mehr Zeit in Jeffrey Epsteins Strandhaus in Florida verbringen. Der Autor beruft sich dabei auf eine Freundin von Fergie und ergänzt, dass sich zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Personen Gedanken um Andrews Freundschaft zu Epstein gemacht haben.
Auch Prinzessin Eugenie hat mittlerweile die Verbindung ihres Vaters zu Sexual-Straftäter Epstein in Frage gestellt und den Kontakt zu Andrew komplett abgebrochen. Besonders übel soll Eugenie aufstoßen, dass sich ihr Vater nicht bei den Opfern des Epstein-Skandals entschuldigen will.
Deswegen haben ihn beide Töchter auch an Weihnachten gemieden. Eugenie und Beatrice nahmen stattdessen König Charles' Einladung zum Familientreffen auf Sandringham an.