Charly Brunner wagt sich auf neues musikalisches Terrain: Gemeinsam mit dem Swing-Orchester Mondschein präsentiert er die Single "Die Sache mit dem Sex".
Dabei treffen Schlager und der elegante Big-Band-Sound der 1930er- und 1940er-Jahre aufeinander. Diese ungewöhnliche Mischung verspricht Abwechslung und augenzwinkernde Unterhaltung.
Seit Jahrzehnten gilt der 71-Jährige als feste Größe im deutschsprachigen Schlager ("Brunner & Brunner"). Mit seinem direkten und warmherzigen Erzählstil bringt er Geschichten musikalisch auf den Punkt. Nun trifft er auf das Swing-Orchester Mondschein, das mit satten Big-Band-Arrangements den Charme vergangener Zeiten wiederaufleben lässt.
So entsteht eine spannende musikalische Kombination: "Ein bisschen frech, ein bisschen verrucht, mit jeder Menge Rhythmus und Lebensfreude!", so Charly.
Und weiter: "Ich hätte nicht gedacht, dass ein Swing-Orchester und ich so gut zusammenpassen — aber genau das macht diesen Titel für mich so besonders. Er klingt nach etwas, das es noch nicht gab", erklärt der Sänger, der in den letzten Jahren meist im Duett mit seiner Frau Simone erfolgreich zu hören war.
Nun swingt er alleine.
„Sex, die zehn auf meiner Skala. Am allerschönsten find' ich es bei Songs von Frank Sinatra“Charly Brunner in "Die Sache mit dem Sex"
Schon der Titel "Die Sache mit dem Sex" sorgt bereits für Aufmerksamkeit. Dazu eine Kombination aus humorvollem Zugang, stilvoller Inszenierung und einer mitreißenden Extraportion "Doo bee da wee da ba daaa", die man in dieser Konstellation so nicht erwartet hätte.
Auch das Swing-Orchester Mondschein betont die Besonderheit der Zusammenarbeit: "Charly Brunner bringt eine Wärme und Direktheit mit, die sich mit unserem Sound auf eine Weise verbindet, die wir selbst so nicht vorhergesehen haben. Diese Zusammenarbeit war für uns alle Neuland — im besten Sinne."
Mit "Die Sache mit dem Sex" präsentieren Charly Brunner und das Swing-Orchester Mondschein einen musikalischen Farbtupfer im Schlagerherbst – fettes Augenzwinkern inklusive.
Ob daraus weitere gemeinsame Projekte entstehen, bleibt abzuwarten – und zu hoffen.