Chinesen attackieren tibetische Demonstrantin

Beim Besuch des chinesischen Präsidenten Hu Jintao demonstrierten Tibeter. Da der erste Bezirk großflächig abgeriegelt wurde, schwangen die Aktivisten von "S.O.S. Tibet" ihre Fahnen vor dem Hotel Imperial. Chinesen versuchten einer Tibeterin ihre Fahne aus der Hand zu reißen und sie zu schubsen. Die österreichische Polizei musste eingreifen.

, schwangen die Aktivisten von "S.O.S. Tibet" ihre Fahnen vor dem Hotel Imperial. Chinesen versuchten einer Tibeterin ihre Fahne aus der Hand zu reißen und sie zu schubsen. Die österreichische Polizei musste eingreifen.

Eine Gruppe Chinesen versuchte eine der tibetischen Demonstrantinnen zu schubsen und ihr ihre Fahne aus der Hand zu reißen. Die Frau hatte sich vor dem Hotel Imperial postiert, wo der chinesische Staats- und Parteichef Hu Jintao mit Frau und Gefolge abgestiegen war.

Schließlich musste die Polizei einschreiten und die Aktivistin von "S.O.S. Tibet" schützen. "Alles nur, weil er (Hu Jintao) unsere Fahne nicht sehen will", erklärte die Tibeterin, die am oberen Ende des Schwarzenbergplatzes allein inmitten einer Gruppe von rund 40 Chinesen, die chinesische und österreichische Fahnen schwenkten, für ein Ende der chinesischen Besetzung Tibets protestierte.

Um zu verhindern, dass Präsident Hu Jintao die Demonstranten zu Gesicht bekommt, wurde der erste Bezirk großflächig abgesperrt. Aus diesem Grund marschierten die Tibeter vor dem Burgtheater auf.

Fotos vom Staatsbesuch und der Demo

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